Rechnungspositionen laden
Rechnungspositionen aus weclapp stehen als flache Faktentabelle für Umsatz- und Deckungsbeitragsanalysen in Qlik Sense bereit.
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Qlik Sense
Die Schnittstelle lädt weclapp-Daten zu Rechnungen, Aufträgen, offenen Posten und Lagerbeständen regelmäßig als flache Tabellen in Qlik Sense. Controlling und Geschäftsführung werten Umsatz, Deckungsbeitrag und Forderungen aus, ohne Listen von Hand in Excel aufzubereiten. Ein fester Datenaufbau ersetzt individuell geschriebene Ladeskripte je Mandant.
Schnittstelle anfragenAuf Anfrage
Rechnungspositionen aus weclapp stehen als flache Faktentabelle für Umsatz- und Deckungsbeitragsanalysen in Qlik Sense bereit.
Aufträge, Angebote und Verkaufschancen aus weclapp füllen eigene Faktentabellen mit Status und Datum.
Fälligkeit, Betrag und Kundenkonto aus offenen Posten landen in der Tabelle „Offene Posten“.
Lagerbestand, Bestellungen und Wareneingänge aus weclapp füllen die Tabellen für Bestands- und Lieferantenanalysen.
Ein fehlgeschlagener Reload wird per Qlik-Webhook gemeldet, statt erst im Dashboard aufzufallen.
Zusätzliche Objekttypen, eigene Feldzuordnungen, eine abweichende Abgleichlogik: Die Lösung ist so gebaut, dass sie erweitert werden kann, ohne von vorn anzufangen. Was Sie brauchen, klären wir vorher, nicht im laufenden Betrieb.
Führendes SystemDurchgezogen läuft immer.
Den Preis nennen wir im Angebot, sobald wir Ihren Ablauf kennen.
Nein, die Schnittstelle deckt zunächst nur Qlik Cloud ab. Für Qlik Sense Enterprise on Windows gelten andere Schnittstellen, die wir separat prüfen.*
Das inkrementelle Laden läuft über das Änderungsdatum, Löschungen muss die Schnittstelle gesondert erkennen. Wir legen dafür eine eigene Prüfung im Ladelauf an.*
Qlik Cloud erlaubt im Standardtarif 1000 GET-Anfragen pro Minute und 50 Reload-Aufrufe pro Minute über die Publish-APIs. Bei großen Datenmengen teilen wir den Ladelauf entsprechend auf.*
weclapp liefert Positionen im Belegkopf verschachtelt, Qlik braucht dagegen flache Tabellen mit sauberen Schlüsseln. Die Schnittstelle baut diese Umformung in den Ladelauf ein.
Qlik-Tarife sind nach Datenkapazität in GB bepreist, lange Historien belasten dieses Kontingent. Zu große Uploads weist Qlik mit HTTP 413 zurück, die Nutzerquote begrenzt dann die Datenmenge.
* Technische Prüfung vorbehalten.
Wir erweitern das Portfolio entlang der Anforderungen unserer Kund:innen. Sagen Sie uns, was verbunden werden soll. Den Rest klären wir im Gespräch.